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Cyberangriffe halten sich nicht an feste Zeiten. Phishing, Identity Theft und Ransomware treffen Organisationen während der Geschäftszeit und noch häufiger außerhalb der üblichen Erreichbarkeit. Gerade abends, am Wochenende oder an Feiertagen sind IT-Teams oft schlanker oder gar nicht besetzt. Das kann Reaktionszeiten verlängern und erhöht das Risiko für Security Incidents.
Die Ablösung oder Modernisierung einer bestehenden Firewall ist ein sensibler Prozess – insbesondere dann, wenn das bisherige System vor dem Supportende steht oder ein Herstellerwechsel ansteht. Klassische Beispiele sind die Sophos SG UTM Modelle oder andere ältere Plattformen, deren Support ausläuft oder nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen passt.
Die TIM AG hatte Aphos CEO Roman Jacobi zu Gast und er stand Dominik Beikler, seinerseits Consultant für das TIM AG Cybersecurity Portfolio, zu Sophos MDR – Managed Detection and Response Rede und Antwort. Den Podcast gibt es seit heute auf Spotify.
Seit Juni 2025 gilt für Sophos UTM (SG) Lizenzen inkl. Renewals eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten. Kürzere Zeiträume werden vom Hersteller nicht mehr angeboten. Damit wird der 31. Dezember 2025 entscheidender Stichtag für alle Organisationen, die den Betrieb ihrer SG-UTM-Systeme noch übergangsweise absichern wollen.
Mobile Endgeräte sind aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken – insbesondere bei Personen in leitenden Funktionen. Genau deshalb gelten sie als bevorzugtes Ziel für Cyberangriffe. Ob Geschäftsführung, Vertrieb oder strategisches Management: Wer Zugriff auf besonders sensible Informationen hat, steht zunehmend im Fokus von Phishing-Kampagnen, Schadsoftware oder gezielten Spionageversuchen.
Im kostenfreien Webinar „Firewall Migration sicher und erfolgreich gestalten“ vermitteln Experten von Sophos und Aphos praxisbewährte Methoden, wie Firewall-Migrationen strukturiert und risikofrei umgesetzt werden – unabhängig davon, ob es sich um einen Wechsel innerhalb der Sophos-Plattform oder von einer Fremdplattform handelt.